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Liebe Leserinnen und Leser

Liebe Leserinnen und Leser

Die Tage sind länger, die Sonne scheint und die Temperaturen sind angenehm warm. In den Sommerwochen lohnt es sich, kurz innezuhalten, durchzuatmen und Pausen einzulegen, um anschliessend mit frischem Elan dem Herbst entgegenzutreten. Die beste Lektüre in diesen kleinen Pausen, egal ob am Pool, im Café oder bei der Arbeit, ist der Sommer-Newsletter der Geschäftsstelle fide. Wir informieren Sie über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der sprachlichen Integration und im fide-Universum. In dieser Ausgabe erwarten Sie die folgenden Themen:

  • Die Geschäftsstelle fide an der ICC-Languages Conference in Zürich
  • Im Gespräch mit Dr. Hrisztalina Hrisztova-Gotthardt zum Thema Zugänglichkeit im Kontext von Sprachtests
  • Aktualisierung und Revision der fide-Module für das Zertifikat «Sprachkursleiter/in im Integrationsbereich»
  • Informationen zu den aktuellen Workshops

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Herzliche Grüsse

Ihr fide-Team

Die Geschäftsstelle fide an der ICC-Languages Conference 2026

Vom 8. bis 10. Mai 2026 fand im Landesmuseum in Zürich die jährliche Konferenz der International Language Association (ICC) statt. Die Konferenz wurde mit Unterstützung von Flying Teachers als Schweizer Gastgeberin und Hauptsponsorin organisiert. Auch die Geschäftsstelle fide war an der Konferenz präsent, unter anderem mit einem spannenden Vortrag zum Thema Zugänglichkeit im Kontext von Sprachtests am Beispiel des fide-Tests von Dr. Hrisztalina Hrisztova-Gotthardt. Mehr dazu erfahren Sie im nächsten Beitrag.

Die Geschäftsstelle fide an der ICC-Languages Conference 2026

An diesen drei intensiven Tagen kamen Expertinnen und Experten sowie Fachpersonen aus der ganzen Welt zusammen, um Ideen auszutauschen, spannende Themenbeiträge anzuhören, Erfahrungen zu teilen, neue Bekanntschaften zu machen und über die Zukunft von Mehrsprachigkeit, Sprachbildung, Integration und interkultureller Kommunikation zu diskutieren. Die Konferenz war ein voller Erfolg. Sie hat den internationalen fachlichen Austausch gestärkt und neue Perspektiven für die Zukunft des Sprachunterrichts eröffnet. Insbesondere der hohe fachliche Mehrwert, die inspirierenden Impulse für die Unterrichtspraxis sowie die ausgezeichneten Networking-Möglichkeiten wurden sehr geschätzt. 

Besonders gelobt wurden auch die professionelle Organisation, die herzliche Gastgeberinnenrolle von Flying Teachers, die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Venue-Partner sowie die inspirierende Location im Landesmuseum Zürich. 


Copyright Bilder: © Lukas Schubnell
Copyright Grafik: © Helge Windisch

Im Gespräch mit Hrisztalina Hrisztova-Gotthardt

Im Gespräch mit Hrisztalina Hrisztova-Gotthardt

Zum Thema Zugänglichkeit im Kontext von Sprachtests

Dr. Hrisztalina Hrisztova-Gotthardt arbeitet auf unserer Geschäftsstelle und ist die Leiterin für Qualitätssicherung und Entwicklung des fide-Tests und fide-Tests edu. An der diesjährigen Konferenz der International Language Association (ICC-Languages Conference) sprach sie über die Zugänglichkeit von Sprachtests am Beispiel unseres fide-Tests. Im Zentrum ihres Vortrags standen Accessibility, Fairness und die Frage, wie Sprachtests so gestaltet werden können, dass sie unterschiedlichen Bildungsbiografien und Lebensrealitäten gerecht werden.

 

An der diesjährigen ICC-Konferenz in Zürich hast du einen Vortrag zum Thema «Sprachtests für Integration und Einbürgerung zugänglich gestalten: Das Beispiel des Schweizer fide-Tests» (Making Language Tests for Integration and Naturalization Accessible: The Case of the Swiss fide test) gehalten. Wie entstand dein Interesse für das Thema Accessibility bzw. Zugänglichkeit im Kontext von Sprachtests?

Zugänglichkeit ist eines der Hauptqualitätsmerkmale von Sprachtests. Es geht darum, zwischen den Kompetenzen und Fähigkeiten zu unterscheiden, die der jeweilige Test messen soll, und denjenigen, die nicht im Rahmen des Tests gemessen werden, die aber notwendig sind, um die Testaufgaben zu bewältigen. Bei einem Leseverstehenstest soll beispielsweise die Fähigkeit gemessen werden, einen Text zu verstehen und relevante Informationen daraus zu entnehmen. Um die Aufgaben zu bearbeiten, müssen die Testteilnehmenden jedoch auch in der Lage sein, den Text und die dazugehörigen Fragen gut zu sehen sowie ihre Antworten handschriftlich oder digital festzuhalten. Einschränkungen des Sehvermögens oder dauerhafte bzw. temporäre motorische Beeinträchtigungen dürfen sie nicht daran hindern, ihre tatsächlichen Lesekompetenzen zu zeigen.

Sprachtests sollten deshalb so gestaltet sein, dass auch Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen ihre Sprachkompetenzen unter fairen Bedingungen nachweisen können. Dies ist besonders wichtig bei Tests für Integrations- und Einbürgerungszwecke, da deren Ergebnisse oft weitreichende Konsequenzen für die private, berufliche oder schulische Zukunft der Teilnehmenden haben. Als Verantwortliche für die Entwicklung und Qualitätssicherung des fide-Tests muss ich diesem Aspekt besondere Aufmerksamkeit schenken.

Welche Hürden erleben Prüfungsteilnehmende bei Sprachtests für die Integration in der Praxis am häufigsten? Wie können Sprachtests für alle Teilnehmenden zugänglicher gestaltet werden, worauf muss geachtet werden?

Aus der Sicht der Zugänglichkeit gibt es mehrere Aspekte, die bei der Konzeption und Durchführung von High-Stakes-Sprachtests für Integrationszwecke berücksichtigt werden müssen, damit potenzielle Testteilnehmende nicht daran gehindert werden, ihre sprachlichen Kompetenzen vollumfänglich zu demonstrieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Finanzielle Zugänglichkeit: Die Testgebühr muss für die grosse Mehrheit der potenziellen Testteilnehmenden erschwinglich sein.
  • Geografische Zugänglichkeit: Testzentren müssen so verteilt sein, dass Testteilnehmende keine zu weiten Strecken zurücklegen müssen, um ihren Test abzulegen.
  • Zeitliche Zugänglichkeit: Das Angebot an Testterminen muss es den Testteilnehmenden ermöglichen, den Test möglichst zeitnah abzulegen, insbesondere wenn sie Fristen in laufenden ausländer- oder bürgerrechtlichen Verfahren einhalten müssen.
  • Zugang zum Testformat: Die Testteilnehmenden müssen wissen, welche Themenbereiche im Test behandelt werden und wie die Struktur des Tests, die Aufgabentypen und die Rahmenbedingungen aussehen. Deshalb sollten Testanbieter einen Modelltest veröffentlichen, damit sich Interessierte ein Bild davon machen können, was sie beim Test erwartet.
  • Zugang für Testteilnehmende mit spezifischem Bedarf: Personen mit Legasthenie, Lernschwierigkeiten sowie psychischen oder physischen Behinderungen müssen ebenfalls die Möglichkeit erhalten, ihre Sprachkompetenzen vollumfänglich zu zeigen. In solchen Fällen können Testanbieter Anpassungen im Layout oder in den Durchführungsbedingungen vornehmen, um zusätzliche Hürden zu beseitigen. Zu diesem Zweck gibt es standardisierte Massnahmen, die auf Empfehlungen von Fachexpertinnen und -experten basieren und einen angemessenen Nachteilsausgleich gewährleisten, ohne die Qualität der Tests oder die Aussagekraft der Testergebnisse zu beeinträchtigen.

Können die Lehrpersonen etwas dazu beitragen, die Zugänglichkeit eines Sprachtests für ihre Kursteilnehmenden zu erhöhen oder sie gezielt darauf vorzubereiten, und wenn ja, wie?

Sprachkursleitende können ihre Kursteilnehmenden unterstützen, indem sie ihnen helfen, jene sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen auszubauen, die im Rahmen des Tests geprüft werden. Im Fall des fide-Tests können beispielsweise verschiedene kommunikative Situationen geübt werden, mit denen man im Schweizer Alltag häufig konfrontiert ist, etwa ein Telefonat mit der Hausverwaltung oder das Verstehen der wesentlichen Informationen in einem behördlichen Schreiben. Dies hat einen doppelten Nutzen: Zum einen bereitet man sich auf den fide-Test vor, zum anderen entwickelt man Kompetenzen, die dabei helfen, sich im Alltag erfolgreich zurechtzufinden.

Darüber hinaus können Lehrpersonen und Kursleitende ihre Kursteilnehmenden auf den Modelltest aufmerksam machen sowie auf die Möglichkeit hinweisen, im Fall einer Behinderung einen entsprechenden Nachteilsausgleich zu beantragen.

Wie zugänglich ist der fide-Test?

Bei der inhaltlichen Konzeption des Tests sowie bei der Festlegung der Durchführungsbedingungen und -richtlinien wurde allen Aspekten der Zugänglichkeit, die ich bereits erwähnt habe, Rechnung getragen. Dabei war man bemüht, die entsprechenden Expertenempfehlungen konsequent in die Praxis umzusetzen. Ich würde sagen, dass dies gut gelungen ist.

Da beim fide-Test von Anfang an auch die Anforderung bestand, den Test für nicht alphabetisierte, gering alphabetisierte bzw. schulungewohnte Teilnehmende so zugänglich wie möglich zu gestalten, wurden zusätzliche Schritte in Richtung Accessibility unternommen. An dieser Stelle möchte ich nur einen davon nennen: Die Aufgaben im mündlichen Testteil («Sprechen» und «Verstehen») sind nicht schriftbasiert. Zu ihrer Bewältigung sind keine Lese- und Schreibkompetenzen erforderlich. Dadurch kann dieser Teil auch von nicht alphabetisierten Teilnehmenden absolviert werden.

Welche Entwicklungen erwartest du in den nächsten Jahren im Bereich Zugänglichkeit im Kontext von Sprachtests?

Vieles in diesem Bereich ist bereits standardisiert und in Form unverbindlicher Empfehlungen verfügbar. Gleichzeitig ist Accessibility ein Thema, das laufend weiterentwickelt wird. Expertinnen und Experten auf dem Gebiet des Sprachtestens stehen in einem kontinuierlichen fachlichen Austausch, unter anderem im Rahmen von Fachtagungen wie denen von ALTE (Association of Language Testers in Europe) und EALTA (European Association for Language Testing and Assessment). Dabei entstehen regelmässig neue Erkenntnisse und Empfehlungen, die wir anschliessend – angepasst an unseren jeweiligen Kontext – in die Praxis umzusetzen versuchen. Ich gehe deshalb davon aus, dass die Zugänglichkeit von Sprachtests auch in Zukunft Schritt für Schritt weiter verbessert und verfeinert werden wird.

In vielen Lebenslagen ist die zunehmende Digitalisierung eine Möglichkeit, Prozesse und Dienstleistungen zugänglicher zu gestalten. Ist dies auch der Fall bei Sprachtests und in der Testentwicklung?

Es ist kaum möglich, allgemeingültige Aussagen über alle Sprachtests zu machen. Jeder Test verfolgt einen spezifischen Zweck und richtet sich an eine bestimmte Zielgruppe. Sprachtests für akademische Zwecke oder allgemeinsprachliche Tests lassen sich nicht ohne Weiteres mit Tests für Integrationszwecke vergleichen. Obwohl sie möglicherweise dasselbe GeR-Niveau messen, erfassen sie – je nach Zweck und Zielgruppe – teilweise unterschiedliche Kompetenzen, die im jeweiligen Kontext relevant sind.

Auch die digitalen Kompetenzen der potenziellen Testteilnehmenden unterscheiden sich je nach Testpopulation. Für Studierende oder Erwerbstätige im administrativen oder medizinischen Bereich kann die Digitalisierung die Zugänglichkeit eines Tests erhöhen. Für nicht oder gering alphabetisierte Teilnehmende, die ihr Smartphone hauptsächlich für Videotelefonie, das Versenden von Sprachnachrichten oder das Ansehen von Videos nutzen, aber auch für ältere Teilnehmende können digitale Tests eine zusätzliche Herausforderung darstellen.

Was möchtest du unserer Leserschaft zum Thema Zugänglichkeit im Kontext von Sprachtests mitgeben?

Bevor man sich zu einem Sprachtest anmeldet, sollte man sich meines Erachtens folgende zwei Fragen stellen:

  • Misst der Test die sprachlich-kommunikativen Kompetenzen, die ich nachweisen muss und kann, oder richtet er sich eher an eine andere Zielgruppe mit einem ganz anderen Profil?
  • Habe ich allenfalls eine Behinderung oder Beeinträchtigung, für die der Testanbieter einen Nachteilsausgleich anbieten kann?

Wenn man den geeigneten Test gewählt und gegebenenfalls einen Antrag auf Nachteilsausgleich gestellt hat, hat man bereits einen wichtigen Schritt in Sachen Zugänglichkeit gemacht.

Herzlichen Dank, Hrisztalina Hrisztova-Gotthardt.

Aktualisierung und Revision der fide-Module für das Zertifikat «Sprachkursleiter/in im Integrationsbereich»

Das Zertifikat «Sprachkursleiter/in im Integrationsbereich»

Das Zertifikat «Sprachkursleiter/in im Integrationsbereich» bescheinigt, dass die Inhaberin bzw. der Inhaber über die Kompetenzen verfügt, den Zweitsprachenerwerb im Integrationsbereich entsprechend dem didaktischen Ansatz von fide zu fördern und zu begleiten.

Aktualisierung und Revision

Die Module sowie die Grundlagendokumente (Qualifikationsprofil und Modulbeschreibung) zum Zertifikat «Sprachkursleiter/in im Integrationsbereich» wurden revidiert und aktualisiert. Die aktualisierten Informationen und Dokumente (Version 2025) stehen auf unserem Webportal zum Download bereit. Sie treten per 1. August 2026 in Kraft.

Bereits erworbene Modulatteste und anerkannte äquivalente Ausbildungsabschlüsse behalten ihre Gültigkeit gemäss Reglement. Die Änderungen per 1. August 2026 betreffen die Zulassung zu den Modulen und haben keinen Einfluss auf die Anerkennung bereits erworbener Nachweise.

Module

Um das Zertifikat beantragen zu können, müssen Sprachkursleitende ihre Fähigkeiten in den folgenden Modulen nachweisen:

  • Bildungsarbeit mit Erwachsenen (Modul BAE)
  • Fremd- und Zweitsprachendidaktik (Modul FZD)
  • Migration und Interkulturalität (Modul MI)
  • Szenariobasierter Unterricht nach dem fide-Ansatz (Modul SBU)

Mit Ausnahme des Moduls MI sind die Module in der folgenden Reihenfolge zu absolvieren:

  1. Modul BAE
  2. Modul FZD
  3. Modul SBU 

Die Fähigkeiten und Kompetenzen, welche für das Zertifikat benötigt werden, können über drei Wege erworben werden:

Für die Zertifizierung ist zusätzlich ein Praxisnachweis erforderlich: mindestens zwei Jahre Unterrichtserfahrung, mind. 150 Stunden à 60 Minuten, davon mind. 100 Stunden à 60 Minuten im Zweitsprachenunterricht mit erwachsenen Migrantinnen und Migranten.

Aktualisierung und Revision der fide-Module für das Zertifikat «Sprachkursleiter/in im Integrationsbereich»

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden (formation@fide-info.ch).

Aktuelle Workshops

Aktuelle Workshops

 

Freitag, 14. August 2026 / 09:00 – 17:00 Uhr
Szenariobasierter Unterricht ab dem Niveau B2
mit Christian Kessler, Kursleiter DaZ, Prüfer fide-Test, langjähriger fide-Experte
Durchführungsort: Geschäftsstelle fide, Bern

Obwohl der szenariobasierte Unterricht ursprünglich für die Niveaustufen von A1 bis B1 entwickelt wurde, lässt er sich auch auf dem Niveau B2 gewinnbringend einsetzen. Im Workshop identifizieren wir zunächst Szenarien, die für Lernende mit erweiterten Sprachkompetenzen relevant sein könnten. Anschliessend planen wir deren Umsetzung in definierten Gruppen, thematisieren mögliche Herausforderungen und erarbeiten Wege, diesen konstruktiv und unterstützend zu begegnen.

Anmeldung
Anmeldefrist: 31. Juli 2026


Samstag, 5. September 2026 / 09:00 – 17:00 Uhr
Fokus didaktische Reduktion: Mit System zu einem effizienteren Unterricht
mit Sabrina Di Bella, Ausbilderin FA und SBU, Sprachkursleiterin Integration, Digital Trainerin
Durchführungsort: Zürich

Szenariobasierter Unterricht zeichnet sich durch komplexe, realitätsnahe Situationen aus und stellt Kursleitende immer wieder vor zeitintensive Aufgaben.

Didaktische Reduktion hilft dabei, den Fokus auf die Kernkompetenzen und Lernziele zu legen, und so den Unterricht effizienter zu gestalten. Durch die Reduktion von Informationen und die klare Strukturierung des Unterrichts wird nicht nur der Inhalt für die Kursteilnehmenden leichter verständlich, auch für die Kursleitenden ergeben sich klare Vorteile.

Was sie erwartet:

  • Sie erfahren. wie Sie komplexe Lerninhalte für einen effizienteren Unterricht auf das Wesentliche reduzieren.
  • Sie lernen, wie sie durch didaktische Reduktion Binnendifferenzierung fördern.
  • Sie setzen das Gelernte direkt in die Praxis um und erhalten wertvolles Feedback.

Anmeldung
Anmeldefrist: 23. August 2026


Wenn Sie sich nach der Anmeldefrist noch für einen Workshop anmelden möchten, dann schreiben Sie bitte ein E-Mail an sabrina.luterbacher@fide-info.ch.


Alle Workshops für 2026 finden Sie auf unserer Website.

Ein grosses Dankeschön!

Ein grosses Dankeschön!

Wir hoffen, dass Ihnen das Lesen dieses Newsletters Freude bereitet hat, und danken ganz herzlich für Ihre Aufmerksamkeit.

Die nächste Ausgabe unseres Newsletters erscheint im September 2026. Bis dahin wünschen wir Ihnen eine sonnige, entschleunigende und erholsame Sommerzeit!

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